Kuba setzt auf den Naturtourismus

 Naturtourismus

Der Naturtourismus in enger Beziehung zur Bewahrung und zum Schutz der Umwelt kennzeichnet das Gebiet um das Bergplateau Guamuhaya in der Provinz Villa Clara.

Geny Dueñas, Fachkraft für Umwelterziehung in der Abteilung für Konservierung der Flora und Fauna in der Provinz, sagte der kubanischen Nachrichtenagentur, dass in diesen Gebiet des Escambray-Gebirges  das Projekt “Zwei Wanderpfade und drei -routen“ praktiziert wird, ein Bildungs- und Erziehungsprogramm für Besucher zum Schutz der dort vorkommenden Pflanzen und Tiere mit besonderem Augenmerk auf jene, die gefährdet sind, wie die Kuba-Amazone, eine Papageienart.

In dem Gebiet um Guamuhaya, das zur Provinz Villa Clara gehört, kümmert man sich auch um den Bodenschutz durch die Schaffung von natürlichen Barrieren, pflanzt Bäume gegen die Bodenerosion an, betonte sie.

Ebenso werden die herabgefallenen Blätter und Zweige als Nahrung für den Boden verwendet, die bei ihrer Zersetzung die chemische Zusammensetzung der Böden verbessern.

María Dorta, die Verwalterin der Geschützten Naturlandschaft von Hanabanilla, versicherte, dass in dieser Region Aktionen gegen bedrohte Arten dank der Arbeit der Waldhüter Jahr um Jahr zurückgehen.

Interessenzirkel der Pioniere in den Gebirgsschulen klären Bauern und Besucher dieser schönen Landschaft über die Notwendigkeit der Erhaltung der Kuba-Amazone und anderer vom Aussterben bedrohter Tiere auf, erläuterte sie.

Auch werden in diesem Gebiet große Anstrengungen unternommen, um die von der Erosion am meisten gefährdeten Gebiete wieder aufzuforsten und Pflanzen unter Kontrolle zu halten, die als Eindringlinge gelten, wie die indische Zeder und der Akazienstrauch namens Aroma.

Quelle: ACN

 

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